Reeperbahn Festival International: Berlin – Beijing – Nashville

Reeperbahn Festival International: Die hybride Konferenz in Berlin

Sehen so die Konferenzen der Zukunft aus? Oder sind wir längst mittendrin in einer neuen, anderen Gegenwart, wenn 45 Menschen aus Europa im Festsaal Kreuzberg sitzen, von dort aus Büros in Peking und Nashville besuchen, an Online-Matchmakings teilnehmen und sich und ihr Business auf diese Weise fit machen für die Zukunft?

Reeperbahn Festival International war ein ambitioniertes, hybrides Projekt, das in den letzten Augusttagen im Festsaal Kreuzberg stattfand und für das der Fachhandel für Ereignisse die lokale Produktion, die technische Ausstattung und das Hygienekonzept verantwortet hat. Und in der bescheidenen Art, die unser Wesen ist, freuen wir uns, dass wir für die und mit den Kolleg*innen in Hamburg eine Veranstaltung realisiert haben, die wegweisend dafür ist, wie wir künftig auch in schwierigsten Zeiten miteinander arbeiten.

Von Berlin, Hamburg, Schweden und Portugal bis Peking und Nashville

Denn so geht new work: Von der dezentralen Vorbereitung aus diversen (Home-)Offices in Berlin, Hamburg, Schweden und Portugal bis zur Vernetzung mit Peking und Nashville. Vom Medienevent mit Mel C von den Spice Girls, Frank Dellé von Seeed, Markus Kavka und den via Stream zugeschalteten Tony Visconti (New York) oder Brody Dalle (Los Angeles). Bis hin zum Showcase, bei dem der Gitarrist als Flatscreen-Avatar zugeschaltet ist. Wir haben die Zukunft gesehen – und ihr Name war dieses Mal nicht Bruce Springsteen, sondern Reeperbahn Festival International.

Fotos © Jim Kroft / Reeperbahn Festival